Nosodentherapie

bei Heuschnupfen, Asthma, Allergien, Neurodermitis und wiederkehrenden Infekten

Der Heuschnupfen, auch allergische Rhinitis genannt, gehört zu den atopischen Erkrankungen. Der Begriff “Atopie”  beschreibt die Neigung auf eine harmlose Substanz der Umwelt, wie zum Beispiel Hausstaub oder Pollen, mit einer Überempfindlichkeitsreaktion zu antworten, eine sozusagen überschießende Immunreaktion.

Die Ursachen hierfür sind nicht wirklich geklärt. Nur eines lässt sich mit Sicherheit sagen, es gibt eine genetische bzw. familiäre Disposition zu allergischen Erkrankungen. Leidet ein Elternteil oder gar beide oder die Großeltern an Heuschnupfen, einem allergischen Ekzem oder an Asthma, so ist die Wahrscheinlichkeit relativ hoch, dass die Nachkommen auch eine Erkrankung aus dem atopischen Formenkreis bekommen.

Was kann nun die Homöopathie leisten? Wie bei jeder chronischen Erkrankung sollte tunlichst ein gutes Arzneimittel gefunden werden.

Gleichzeitig ist die Anwendung einer Nosode aus körpereigenem Material (Stuhl, Urin) in verschiedenen Verdünnungsstufen zur Immunmodulation – auch bereits bei Säuglingen und Kleinkindern – möglich. Es ist wie ein “Immun-Training” zu verstehen; wie “Nachhilfeunterricht” oder “Umschulung” für das Immunsytem. Die individuell im externen Labor hergestellte Nosode wird als Lösung über längere Zeit eingenommen oder es werden Globulis angefertigt.